Wirtschaftsforensik

Analyse auf Scheinleistungen und Scheinrechnungen

Wir prüfen Beratungs-, Dienstleistungs- und Lieferbeziehungen auf Substanz, Werthaltigkeit und Fremdüblichkeit – und darauf, ob die verrechnete Leistung ihren Preis wert war.

Methode

Wurde die Leistung tatsächlich erbracht?

Scheinrechnungen über Beratungsleistungen, Dienstleistungen oder nicht existente Warenlieferungen dienen häufig der Verschleierung unzulässiger Geldflüsse. Unser interdisziplinäres Team untersucht, ob eine behauptete Leistung tatsächlich erbracht, in ihrer behaupteten Tiefe werthaltig und fremdüblich vergütet wurde.

Kernstück dieser Prüfung ist die strukturierte Erhebung potenzieller Leistungsartefakte – also aller nachweisbaren Arbeits- und Kommunikationsspuren, die bei realer Leistungserbringung zwangsläufig entstehen. Hieraus können Schlussfolgerungen gezogen werden, ob eine tatsächliche Leistungserbringung als unwahrscheinlich anzusehen ist.

Ergänzend führen wir Marktpreis-Benchmarkings, Zahlungsstrom-Analysen und Plausibilitätsinterviews durch, um überhöhte Honorare, Circular Payments oder fehlende wirtschaftliche Darstellbarkeit aufzudecken – sei dies in strafrechtlichen Verdachtsfällen, in Zivilverfahren, bei Insolvenzen oder im Rahmen interner Ermittlungen.

Entlastung

Nachweis erbrachter Leistungen zur Entlastung

Umgekehrt dient dieselbe Methodik der Entlastung: Wer tatsächlich geleistet hat, kann dies anhand der Leistungsartefakte belegen. Ob ein Honorar unüblich hoch war, lässt sich zudem durch empirische Marktpreiserhebungen objektivieren (siehe auch: Empirische Nachweisführung & Studien, Insolvency Support).

Sie haben Zweifel an verrechneten Leistungen?

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und besprechen Ihr Anliegen gerne persönlich mit Ihnen.